Das bewusste Jahr meines Lebens - Die Blog-Autorin lächelt in die Kamera. In einem orangefarbenen Pullover, vor einem dunklen Hintergrund
Mein Online-Tagebuch

Das bewusste Jahr meines Lebens

Dieses Tagebuch feiert das echte Leben – mit Ecken, Kanten und Momenten, in denen niemand strahlt, aber viel passiert.
Es ist ein Ort zum Hinsehen. Zum Ehrlichsein. Zum Sortieren.

Das bewusste Jahr meines Lebens sammelt Tage, Gedanken, Umwege, kleine Siege und stille Erschöpfung. Es geht darum, wahrzunehmen, wofür ich meine Energie einsetze – und wofür nicht mehr. Was mich nährt. Was mich fordert. Was mich langsam, manchmal unmerklich, verändert.

Ich schreibe nicht, um perfekt zu sein, sondern um präsent zu bleiben.
Nicht, um Antworten zu liefern, sondern um gute Fragen zu stellen.

Dieses Jahr darf mein Leben nicht spektakulär sein.
Aber es darf meins sein und ich mache es mir bewusst.

04. Februar 2026

ein sehr produktiver Tag

Heute lief es einfach rund.

2 alte Blogbeiträge übertragen, 2 Archivvorlagen erstellt, Farben im Theme geändert. Bin meiner 3-Combo näher gekommen – „Depression – Bewegung – Ernährung“ oder so. Es fehlt noch der Feinschliff.

Dann habe ich den PC auf Windows 11 – 25H2 upgedatet – nachdem ich zuvor im BIOS änderungen vorgenommen habe. Und: der PC läuft immer noch. KPM funktioniert auch wieder. PArallel habe ich die Zeit genuzt mein Kindle-Abo zu reaktivieren und musste feststellen, dass das Angebot deutlich besser geworden ist. Es gibt jetzt auch einige Bestseller, Zeitschriften und Hörbücher im Angebot. Habe heute Nachmittag dann gleich einmal mit dem 22. Band der New York Titans von Poppy J. Anderson angefangen – leichte Kost und vom Fleck weg zu lesen. 

Abends gab es dann die aufgetaute Süßkartoffelsuppe. Hat gepasst.

03. Februar 2026

Ziel des Monats: Tiefkühler leer essen

Für den Februar 2026 habe ich mir vorgenommen den Tiefkühler leer zu machen und mit ganz viel gesunden Sachen zu füllen. Das ist ein wenig so wie bei „Wir Kinder aus Bullerbü“ als alle Konservendosen das Etikett verloren haben – ich habe keine Ahnung, was ich das so alles Selbstgekochtes eingefroren habe. Jedes mal eine echte Überraschung – heute gab es Maissuppe – war lecker. Gleichzeitig stelle ich mich der HErausforderung meine Teevorräte zu reduzieren. Challange acceptet.

Mittags hatte ich wieder Therapiestunde. War nicht so ergibig. Ich habe das Gefühl „faul“ zu sein, meine Therapeutin legt Wert darauf, dass ich einfach mal „unproduktiv“ bin. Ich glaube das könnte ein netter ARtikel werden. Gleich mal bei Hannelore vormerken.

02. Februar 2026

Thema des Tages "Monatsrückblick"

Ich habe es geschafft vor 7 Uhr aufzustehen – dem Quartalsziel 6:30 Uhr komme ich damit näher.

Ben war beim Hundesitter – also konnte ich mich ganz den TCS-Terminen widmen. Aber ich habe heute nicht geschrieben/gebloggt, sondern angefangen meine Beiträge von der MPO-Seite schrittweise als Template rüberzuziehen. Da ist Konzentration und Ordnung gefragt. Ganz meine Themen – war also voll in meinemDaneben ist es mir gelungen die Monatsrückblicke 2025 auf die neue Seite zu übernehmen und dabei gleich seo zu optimieren.

Dann habe ich heute das Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk für Kirsten zum zweitenmal auf die Reise gebracht; diesmal dann hoffentlich mit der richtigen Adresse. Und auch für die Abschlussfinanzierung der Kieler Wohnung wurden die Weichen gestellt.

Außerdem gab es ein paar interessante Reflexionsfoto aus dem Promille-Park.

01. Februar 2026

Alte Dinge los werden

Bei mir in der Wohnung steht ein Klavier – wer kann sich noch an Loriot erinnern? So ähnlich und doch anders herum ist es bei mir. Im Sommer des vergangenen Jahres habe ich mich entschlossen mich von dem guten Teil zu trennen. Interessenten gibt es viele, nur mitnehmen tut es niemand.

Heute war wieder jemand hier und hat sich das Instrument ganz intensiv angeschaut. Wir haben fast die gesamte Verkleidung entfernt und sich in die tiefsten Tiefen des Kalvieres vorgedrungen (an denen noch nie ein Mensch zu vor gewesen ist …). Noch steht es in der Wohnung und wartet auf eine neue Umgebung.

Das Wetter ließ heute ein wenig zu wünschen übrig. Es waren über Null Grad und ein wenig trüb. Das führte dazu, dass der Schnee sich langsam und sicher in Matsch verwandelt – Hunderunden sind nur in Gummistiefeln möglich. Und zudem ein gutes Bein- und Bauchtraining, weil es mir immer wieder die Füße unkontrolliert weggezogen hat und mein Gleichgewichtssinn gefordert wurde.