Willkommen zu meinem Lebensbuffet – einer Bucket List, mit einem bunten Mix aus großen Träumen, kleinen Wundern und echten Sehnsüchten. Hier geht es ums Spüren, Staunen und Ausprobieren. Von Reisen rund um die Welt über barfuß durch Tau laufen bis hin zu Herzthemen und innerem Wachstum – diese Liste erzählt, wer ich bin und was mich bewegt. Lass dich inspirieren, vielleicht findest du sogar Punkte, die dein Herz höherschlagen lassen. Neugierig? Dann begleite mich auf dieser Reise durch Abenteuer, Kreativität und Lebensfreude.
Das wartet auf dich
Was ist eigentlich eine Bucket List?
Das versuche ich mal ganz kurz zu halten:
Eine Bucket List ist eine persönliche Wunschliste mit Zielen, Träumen und Erlebnissen, die man im Leben noch verwirklichen möchte, bevor man „den Löffel abgibt“ (engl. „kick the bucket“) Sie enthält eine Mischung aus großen Abenteuern (Reisen, Extremsport), persönlichen Zielen (Kinder haben, Haus kaufen) und kleinen Wünschen (ein bestimmtes Gericht probieren), die man abhaken kann, um das Leben bewusster zu gestalten.
Sie soll uns motivieren Träume zu verwirklichen und das Leben bewusster zu leben. Die Liste hilft mir mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und wird auch ein wenig zu einem persönlichen Tagebuch.
Du willst mehr über eine Bucket List wissen und ganz viele Ideen mitnehmen, dann schau mal in der Lieblingsmanufaktur vorbei.
Warum meine Bucket List kein Abhak-Zettel ist
Meine Bucket List ist ein darf, eine Einladung und ein Versprechen an mich selbst: an meine Sehnsucht, meine Lebendigkeit und meine Lust auf Leben. Sie ist ein Vielleicht. Ein Irgendwann. Ein Wie schön wäre das eigentlich. Ein Raum für Möglichkeiten, nicht für Erwartungen.
Ich glaube an ein Leben zum Spüren. An meine Sehnsucht. An meine Lust. An Weite. An dieses leise Kribbeln im Bauch, wenn etwas ruft, ohne zu drängen.
Diese Liste entsteht aus Lebendigkeit. Aus innerer Bewegung. Aus dem Gefühl: Da will ich hin. Manche Punkte werden vielleicht Träume bleiben – und auch das ist vollkommen in Ordnung. Denn sie erzählen trotzdem von mir. Von meinen Werten. Von meiner Tiefe. Von dem, was mein Herz leise anklopft und freundlich erinnert: Hier schlägt etwas für dich. Sie lebt und wächst weiter.
Meine Bucket List ist ein Spiegel. Sie zeigt mir, wo ich Freiheit suche. Wo ich Nähe will. Wo ich spielen, wachsen, atmen und staunen möchte.
Und ganz ehrlich: Jetzt will ich fühlen. Lachen. Scheitern. Wieder aufstehen. Mich verlieren und wiederfinden. Und zwischendurch barfuß durch Tau laufen, während irgendwo in meinem Kopf noch der Gedanke an Südamerika schwebt.
Meine Bucket List – ein Lebensbuffet aus Weite, Nähe und Sinn
Meine persönliche Wunschliste ist ein Lebensbuffet. Ich nehme mir von allem ein bisschen. Gerne auch ein bisschen mehr.
Ganz nach dem Motto: Einmal bitte von allem! Ein bisschen Welt, ein bisschen Wunder, eine große Portion Gefühl, eine Prise Mut und ganz viel Verbindung. Zwischen Panamericana und Pfützenhüpfen, Himalaya und Herzthemen, Ordnungsliebe und innerem Kind liegt das ganze bunte Chaos, das mein Leben so mitbringt.
Und ja – es zeigt sich ein roter Faden: sehr viel Weite, Freiheit, Beziehung und Sinn. Kaum Ego-Getöse, wenig „höher-schneller-weiter“, dafür viel „echter, näher, lebendiger“. Ich will die Welt sehen. Ich will mich spüren. Ich will verbunden sein. Punkt.
Es ist keine To-do-Liste. Sie ist eine Einladung. Zum Träumen, Schmunzeln, Wiedererkennen – und vielleicht auch dazu, der eigenen Sehnsucht mal wieder leise zuzuhören.
Einen Teil meiner Träume findest du übrigens auch schon in meiner Herzensziel-Liste für 2026.
Reisen & Abenteuer – die Welt in groß
Ich habe Fernweh im Herzen und Staub auf der Seele. Manche Träume brauchen Weite, Horizonte und dieses leise Kribbeln im Bauch, wenn man nicht genau weiß, was hinter der nächsten Kurve wartet. Reisen ist für mich kein Konsum, sondern Begegnung – mit Ländern, Menschen und mir selbst. Ob Orient Express oder Frühstück in Amsterdam, ob Himalaya oder Leuchtturm: Es geht mir nicht ums Sammeln von Orten, sondern ums Erweitern meines inneren Raums. Um das Erleben von unvergesslichen Momenten. Meine Bucket List Reisen ist der Beweis, dass ein Teil von mir immer unterwegs sein will. Neugierig. Mutig. Lebendig.
Besondere Orte & Erlebnisse:
- In der Mongolei reiten
- vom Himalaya ins Tal spucken
- Frühstück in Amsterdam
- in Rom Vespa fahren
- in Paris im Regen tanzen
- im Central Park joggen
Die großen Touren:
- 360 Tage Küstenlinie Europa
- und dabei alle Hauptstädte besuchen – mindestens
- 180 Tage Australien
- 360 Tage USA
- die Panamericana befahren
- mit der Transsibirische Eisenbahn fahren
- das Nordkap sehen
- den Orient Express genießen
Magische Momente:
- Mit Delfinen schwimmen
- auf einen Leuchtturm steigen
- Disneyland in Paris noch einmal beuchen
- das Legoland in Dänemark anschauen
- Drachenfliegen – natürlich im Tandem
- ein Tandem-Fallschirmsprung
- mit einem Heißluftballon fliegen
- Bungee-Jumping einmal ausprobieren
Bewegung & Körper – mich lebendig spüren
Ich will fühlen. Und leben. Meinen Körper bewohnen. Reiten, tanzen, joggen, Yoga, Pfützenhüpfen – das ist pure Lebenslust. Bewegung ist für mich ein Dialog mit mir selbst. Ein Innehalten. Ein Lauschen. Ein ehrliches Fragen: Wie geht es mir? Was brauche ich? Wo will ich mich spüren?
Diese Punkte auf meiner Bucket List erinnern mich daran, dass ich mehr bin als Gedanken und Termine. Mehr als To-do-Listen und Zeitpläne. Ich bin auch Muskeln, Atem, Lachen, Stolpern, Aufstehen. Ich bin Bewegung, Rhythmus, Lebendigkeit. Und genau das darf Raum haben.
- Reiten lernen
- Zum Golfen gehen
- Regelmäßig Yoga praktizieren
- Immer mal wieder joggen
- Einen Tanzkurs machen
- 10.000 Schritte am Tag (eine Woche)
- Auf einem Spielplatz toben
- Mit Gummistiefeln durch Pfützen laufen
- In einen Brunnen springen
- Barfuß durch Tau gehen
Beziehungen & Herzthemen – verbunden sein
Hier wird es weich. Und echt. Und lebendig.
Dieser Teil der Bucket List hat ein großes Herz – für Nähe, für Wachstum, für Versöhnung, für Seelenpartner, Eltern, Hunde, Waffelgespräche und lange Spaziergänge zu zweit. Beziehung ist für mich Kern. Sie nährt mich. Sie berührt mich. Sie erinnert mich daran, dass Leben gemeinsam tiefer schmeckt.
Ich wünsche mir Verbindung, die trägt. Gespräche, die öffnen. Begegnungen, die wärmen. Ich will mich zeigen, mich einlassen, mich berühren lassen – mit all dem, was ich bin. Diese Wünsche erzählen von meinem Mut zur Nähe, von meiner Sehnsucht nach Echtheit und von meinem tiefen Wunsch, nicht nur zu leben, sondern verbunden zu leben.
- Meinen Seelenpartner finden
- Spaziergänge zu zweit mit Mops
- Einmal so richtig streiten und wieder versöhnen
- Meine Eltern besser verstehen
- Meine Gefühle ausdrücken können
- Ein Vorbild sein
- Meine eigene Selbsthilfegruppe haben
- Einen zweiten Hund
- Mit Barbara Schöneberger über Waffeln sprechen 😄
- George Clooney küssen
- Einen Tag Märchenprinzessin sein
Persönlichkeitsentwicklung – innerlich wachsen
Das hier ist mein innerer Abenteuerpark. Gefühle ausdrücken, meine Welt vergrößern, meine Meinung sagen, glücklich aufstehen – das sind keine hübschen Phrasen, das sind echte Entwicklungsfelder. Ich glaube nicht an Selbstoptimierung, aber sehr an Selbstbegegnung. An mutiges Hinschauen. An liebevolles Lernen. Diese Punkte stehen nicht auf meiner Liste, weil ich „besser“ werden will, sondern weil ich freier werden will. Wahrhaftiger. Weicher. Klarer. Wachstum darf leise sein. Und es darf Spaß machen. Auch das ist Teil meines Lebensbuffets.
- Meine Welt wieder vergrößern
- Einmal jemandem so richtig meine Meinung sagen
- Glücklich aufstehen
- Energie, die für einen ganzen Tag reicht
- Minimalistisch leben
- Digital Detox (24 Stunden)
- Alleine ins Kino oder Restaurant gehen
- Frühjahrsputz fürs Gehirn
- An meinem 85. Geburtstag glücklich schlafen gehen
Zuhause & Ordnung – mein äußeres Innenleben
Ich liebe Räume, die atmen. Ecken, die mich einladen. Orte, an denen mein Nervensystem leise „Ahhh…“ sagt. Mein Zuhause darf mich tragen, nähren und beruhigen. Es darf leicht sein. Warm. Klar. Ein Ort, an dem ich ankomme – bei mir.
Kochen, Brot backen, aufräumen, pflanzen, tauschen – das sind für mich keine Aufgaben, sondern Gesten der Selbstfürsorge. Kleine Liebeserklärungen an meinen Alltag. Ich gestalte mir ein Leben, das mich stärkt. Mit Ordnung, die nicht streng ist, sondern freundlich. Mit Struktur, die nicht eng macht, sondern weitet.
Diese Punkte auf meiner Bucket List erzählen von meinem Wunsch nach Ruhe, nach Überblick, nach einem Zuhause, das mich widerspiegelt. Ein äußeres Innenleben eben. Und ein Innenleben, das sich zeigen darf.
- für immer Ordnung in meiner Wohnung halten
- Richtig Kochen lernen
- Ein eigenes Brot backen
- Wildkräuter bestimmen
- Mundraub-Ernte
- Einen Baum pflanzen
- Upcycling-Projekt
- Kleidertausch-Party
- Ein Picknick organisieren
- Ein „Glücksglas“ starten
Kreativität & Ausdruck – bunt statt brav
Ich liebe es, Farbe ins Leben zu bringen. In Gedanken, in Räume, in Gefühle. Kreativität ist für mich ein natürlicher Ausdruck meiner Lebendigkeit. Stricken, Fotografieren, Origami, Ausstellungen, Streetart – all das ist meine Art, mich zu zeigen, wenn Worte nicht reichen. Kreativität ist mein Spielplatz, mein Rückzugsort und mein Mutmacher zugleich. Hier darf ich ausprobieren, scheitern, lachen, neu beginnen. Ohne Ziel, aber mit viel Herz.
Diese Punkte auf meiner Bucket List erzählen von meiner Lust am Gestalten, am Entdecken, am Erfinden. Von meinem Wunsch, das Leben nicht nur zu denken, sondern zu formen. Und von meiner tiefen Freude daran, die Welt ein kleines bisschen bunter zu machen – innen wie außen.
- Einen Fotokurs für spannende Selfies
- Eine Fotoausstellung besuchen
- Origami-Kraniche falten
- Öffentliche Lesungen besuchen
- Streetart-Tour
- Einen Buchclub finden
- Einen bunten Mantel stricken
- Einem Strickkreis beitreten
- eine Patchworkdecke nähen
Natur & Achtsamkeit – kleine Wunder im Alltag
Sternschnuppen. Tau unter den Füßen. Nachtwanderungen. Sonnenaufgänge.
Hier wohnt mein Staunen. Meine Sehnsucht nach Einfachheit. Nach leisen Momenten, in denen nichts „muss“ und alles „ist“. Diese Wünsche sind keine großen Abenteuer – und vielleicht gerade deshalb so kostbar. Sie holen mich zurück ins Jetzt. In den Körper. In den Moment. Meine Bucket List Natur ist meine Erinnerung daran, dass das Leben nicht nur in Plänen passiert, sondern zwischen Grashalmen, Wolken und Atemzügen.
- Sternschnuppen zählen
- Einen Sonnenaufgang sehen
- Eine Nachtwanderung machen
- Lange Spaziergänge am Wasser (passt hier auch wunderbar)
- Auf eine Wiese legen und den Himmel anschauen
- einen Gänseblümchenkranz flechten
- eine Pusteblume fliegen lassen
Sinn & Beitrag – mehr als nur ich
Ehrenamt, Blutspenden, Vorbild sein, Komplimente verschenken – hier öffnet sich mein Blick in die Welt. Ich liebe es, Teil von etwas Größerem zu sein. Mich einzubringen. Mitzugestalten. Spuren zu hinterlassen, die leise wirken und lange tragen. Diese Wünsche erzählen davon, dass mein Leben in Beziehung steht – zu Menschen, zu Geschichten, zu diesem großen Miteinander, das uns alle trägt.
Sinn zeigt sich für mich in Gesten, in Blicken, in kleinen Entscheidungen, die Großes bewegen. In Momenten, in denen ich merke: Ich bin nicht allein unterwegs. Ich bin Teil. Ich wirke. Ich bedeute.
- Eine ehrenamtliche Tätigkeit finden
- Blut spenden
- Fremden ein Kompliment machen
- Ein Vorbild sein (hier nochmal bewusst verortet)
- meinen Mops zum Begleithund ausbilden
Spiel & inneres Kind – ernsthaft leicht
Märchenprinzessin. Spielplatz. Brunnen. Pfützen. Freizeitpark.
Hier wohnt meine Unvernunft. Und meine Freude. Und mein Trotz gegen das Erwachsenenmüssen. Ich will nicht nur stark sein, ich will albern sein. Nicht nur klug, sondern kindlich. Diese Punkte sind meine Erlaubnis, nicht immer souverän zu sein. Nicht immer vernünftig. Sondern lebendig. Lachend. Übermütig. Meine Bucket List Spiel ist mein inneres Kind, das mir zuwinkt und sagt: „Komm, wir haben doch noch Zeit.“
- Freizeitpark besuchen
- Disneyland
- Auf dem Spielplatz toben
- In einen Brunnen springen
- Märchenprinzessin sein
- Mit Gummistiefeln durch Pfützen laufen
Was bleibt – und was ich dir mitgeben möchte
Am Ende bleibt ein Gefühl. Ein warmes, weites, lebendiges Gefühl. Leben darf bunt sein. Lebendig. Manchmal unordentlich. Und immer echt. Meine Bucket List ist ein Spiegel meiner Sehnsüchte – und vielleicht auch ein leiser Spiegel für dich. Sie lädt ein zum Spüren, Staunen, Spielen und Wachsen. Zum Entdecken. Zum Erinnern. Zum Wieder-Verbinden mit dem, was dein Herz leise ruft.
Ich wünsche dir, dass du dir die Freiheit schenkst, deine eigenen Träume ernst zu nehmen. Dass du dich von kleinen Momenten berühren lässt. Dass du mutig „Ja“ sagst – zu dir, zu deinem Leben, zu deiner Sehnsucht.
Denn ein Lebensbuffet schmeckt am besten, wenn man sich erlaubt, zu kosten. Zu genießen. Zu wählen. Und sich von allem ein bisschen – und von dem, was guttut, auch gerne ein bisschen mehr zu nehmen.
Auch eine Reise von 1.000 Meilen beginnt immer mit dem ersten Schritt.
Deine Stefanie