12 Alltagsmomente - Holzkasten mit Ziffern 1 bis 9

12 von 12 im Juli 2025

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Hallo, ich bin Stefanie

Mentorin, Coach, Alltagsphilosophin und Farbensammlerin.
Ich bin ich überzeugt: Depression braucht bunt. Kein grelles „Jetzt musst du aber funktionieren!“, sondern kleine Farbtupfer, die Hoffnung machen, Orientierung schenken und den Alltag ein bisschen leichter werden lassen.

Das Blog-Format „12 von 12“ steht für 12 Alltagsmomente, 12 spontane Fotos vom 12. Tag eines Monats und soll einfach nur meinen Tag dokumentieren. Ich tue mich mit dem Format sehr schwer, weil mein Alltag gerade nicht besonders spannend ist.

Daher habe ich mich entschieden „12 vom 12“ jeden Monat mit einer Aufgabe zu versehen um mich ein wenig herauszufordern.

Für den Juli habe ich mir das Thema „Ziffern und Zahlen im Straßenalltag“ herausgesucht. Sie sind überall – auf Hauswänden, Straßenschildern, Kanaldeckeln. Heute, am 12. des Monats, habe ich sie ganz bewusst wahrgenommen und fotografisch festgehalten. Jede dieser Ziffern erinnert mich an einen Aspekt aus dem Yoga, der mich gerade begleitet oder inspiriert. Mal geht’s um Atmung, mal um Loslassen, mal um Vertrauen – eben das, was das Leben so mit sich bringt. Diese kleine Übung hat mir wieder gezeigt, wie leicht sich Yoga in den Alltag einweben lässt, wenn wir mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Vielleicht findest du ja beim Scrollen deinen ganz persönlichen Impuls für heute? 🙏🏻🕉️

1 – Ankommen

Der erste Atemzug auf der Matte. Die 1 erinnert daran, wie kraftvoll ein bewusster Anfang sein kann – egal ob morgens, im Sonnengruß oder im neuen Lebenskapitel.

2 – Verbindung

Yoga bedeutet „Einheit“ – und in der 2 schwingt das Mit-einander mit. Körper & Geist, Einatmen & Ausatmen, Du & Ich: Alles gehört zusammen.

3 – Stabilität im Dreieck

In vielen Asanas – wie dem Dreieck oder der Krieger-Variante – gibt die Drei Stabilität. Auch innerlich: Herz, Kopf, Bauch – wenn sie in Balance sind, entsteht Klarheit.

4 – Das Fundament

Vier Ecken hat deine Matte. Vier Punkte tragen dich im Vierfüßlerstand. Die 4 erinnert dich daran: Erdung beginnt mit bewusster Ausrichtung.

5 – Die Sinne wecken

Yoga spricht alle fünf Sinne an – Sehen, Hören, Spüren, Riechen, Schmecken. Und manchmal hilft eine bewusste Pause, um sie wieder zu aktivieren.

6 – Herzöffnung

Die 6 ist weich, rund und liebevoll – wie Rückbeugen, die dein Herz öffnen. Sie erinnert dich daran, dass Stärke auch Sanftheit brauchen darf.

7 – Die Chakrenreise

Sieben Hauptchakren, sieben Energiezentren. Die 7 lädt dich ein, dich von unten nach oben zu spüren – vom Wurzelchakra bis zur Krone.

8 – Endloser Fluss

Die 8, auf die Seite gedreht, wird zum Unendlichkeitszeichen. Wie dein Atem: fließend, stetig, verbunden mit allem. Vinyasa pur.

9 – Tiefe Innenschau

Im Yoga ist die 9 oft ein Symbol für Reife und Integration. Nach acht Stufen des Patanjali kommt die tiefe Innenschau – Rückzug, aber nicht Rückzug von, sondern zu dir selbst.

10 - Vollendung

Die 10 ist wie das Tadasana nach einem Flow: Aufrecht, klar, gesammelt. Ein kurzer Moment der Vollendung – bevor der nächste Schritt beginnt.

11 – Feine Ausrichtung

Manchmal ist Yoga Millimeterarbeit. Die 11 steht für Wiederholung, Tiefe, Detailverliebtheit – nicht aus Kontrolle, sondern aus Liebe zur Praxis.

12 – Der Zyklus schließt sich

Zwölf Monate, zwölf Sonnengrüße, zwölf Atemzüge bis zur Stille. Die 12 erinnert daran: Alles ist im Wandel – und doch immer verbunden.

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