Februar 2025: Ein ruhiger Monat ohne Spuren

Bild von Stefanie Koch
Stefanie Koch

Mindset Mentorin

Februar 2025: Ein ruhiger Monat ohne Spuren

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Stefanie Koch

Mindset Mentorin

Der Februar 2025 zog an mir vorbei – unscheinbar, fast ohne Spuren zu hinterlassen. In diesem Beitrag teile ich meine Gedanken über die Stille, die ich suchte, und die Reflexion, die ich fand. Manchmal ist weniger mehr – und genau das möchte ich mit dir teilen..

Wie du bestimmt am Datum erkennst, bin ich mal wieder der Zeit hinterher. Ich hatte mir felsenfest vorgenommen, den Monatsrückblick „Februar 2025: Ein Monat ohne Spuren?“ auch tatsächlich im Februar 2025 zu schreiben. Der Plan ist leider nicht aufgegangen – aber ich habe dieses Jahr noch 10 weitere Versuche frei.

Februar 2025: Was hat diesen Monat so besonders gemacht?

Überhaupt nichts! Das ist ja das Dramatische dabei. Es war ein ganz normaler Monat, der einfach so davon gelaufen ist. Und dann noch ohne besondere Spuren zu hinterlassen.

Ich bin einfach von einem Tag zum nächsten geglitten – zumindest nicht gehetzt. Es war ein wenig wie mit 120 km/h über die Autobahn fahren und entweder alle Ausfahrten ignorieren oder aber nicht die richtige Abfahrt finden.

Quelle: LottieFiles.com

Eigentlich kann in diesem doch eher langweiligen Monat eine ganze Menge passieren, wenn ich es richtig anstellen würde.

Die Tage werden langsam wieder etwas länger und auch ein kleines bisschen Wärmer – richtig angezogen genau das Wetter für einen Spaziergang. Genau richtig um mein Mindset auf Frühling zu stellen.

Und doch ist es früh genug dunkel um auch noch ein par Sachen zu Hause zu erledigen. Mal in den Schränken nachsehen, was sich dort so versteckt hat. Ausmisten, Platz schaffen, Luft machen – für den kommenden Frühling.

All das habe ich nicht gemacht – stattdessen habe ich mich von meiner ungeliebten Tagesroutine treiben lassen.

Dafür gibt es meine klugen Ratschläge, was ich hätte tun solle:

Quelle: pixabay.com

Still werden und Ruhe einkehren lassen

"Die Stille ist die Musik, die wir brauchen, um uns ganz nah zu sein."

Ich mag die Ruhe und die Stille. Als eher introvertierte Person, bauche ich die Ruhe um mich herum um meine Akkus wieder aufzuladen.

Still zu werden ist in meiner lauten und hektischen Welt eine echte Kunst. Für mich bedeutet es nicht nur äußere Ruhe, sondern vor allem innere Stille – ein Zustand, in dem meine Gedanken zur Ruhe kommen und ich mich mit mir selbst verbinden kannst.

Stille ist kein leerer Raum – sie ist der Ort, an dem du dich selbst wirklich hörst. Wann warst du das letzte Mal ganz still? 💙

Mir klar werden, was mir wirklich gut tut

Dieses Thema schließt sich direkt an das vorherige an. Wenn ich in Verbindung mit mir selber komme, dann habe ich die Möglichkeit herauszubekommen, was ich eigentlich wirklich will.

Meine Aktivitätenliste aus dem Januar ist für mich ein erster Schritt – im Laufe des Jahres kommen bestimmt noch andere Ideen dazu.

Mit diesen drei einfachen Schritten kann ich erkennen, was mir wirklich gut tut:

01

Bewusst wahrnehmen

Wie fühle ich mich gerade?
Ich versuche mir eine Umgebung zu schaffen in der ich ganz bewusst innehalten und in mich hineinhorchen kann. Bin ich entspannt oder gestresst? Fühle ich mich erfüllt oder ausgelaugt? Mein Körper und meine Emotionen geben mir immer wieder wertvolle Hinweise darauf, was ich in diesem Moment gerade brauche.

02

Reflektieren und ausprobieren

Was gibt mir Energie?
Ich versuche mich an Momente zu erinnern, in denen ich mich ganz besonders wohlgefühlt habe; Momente die für mich Freude beinhalteten. Das war zum Beispiel ein Spaziergang in der Natur, das Lesen eines guten Buches oder Zeit mit bestimmten Menschen? Ich teste bewusst verschiedene Aktivitäten und beobachte, was mir Kraft gibt. Aber Achtung: nicht zu viel in zu kurzer Zeit, dann wird es wieder hektisch.

03

Entscheidung treffen

Mehr davon!
Sobald mir bewusst wird, dass mir etwas gut tut, integriere ich es Schritt für Schritt in meinen Alltag. Ich plane dann ganz bewusste Pausen, setze mir und meiner Umwelt klare Grenzen und gönn mir mehr von dem, was mich glücklich macht.

Quelle: pixaby.com

Indem ich lerne auf meine Bedürfnisse und die Signale meines Körpers zu hören, kann ich mein Leben nah und nach mit Leichtigkeit und Freude gestalten.

Welche Dinge tust Du für Dein Wohlbefinden?

Quelle: Freepik.com

Und jetzt: bitte verlassen Sie die Autobahn an der nächsten Ausfahrt

Und wie das mit den Autobahnen so üblich ist, kommt nach der Tempostrecke erst einmal die Bundestraße. Bis zu einem friedlichen und ruhigen Feldweg wird es noch einige Zeit dauern – aber der Weg dahin sollte sich auf alle Fälle lohnen.

Fühl. Dich. Echt.

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Stefanie Koch

ERFAHRUNGSBOTSCHAFTERIN
Ich schreibe über das, was ich kenne — aus eigener Erfahrung, ohne Schönfärberei. Depression braucht bunt ist mein Weg, meinen Weg zu teilen.

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Wichtiger Hinweis

Mir liegt deine Gesundheit am Herzen. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, dass ich dich als Mentorin und Coachin auf deinem Weg zu Klarheit und Selbstverbindung begleite, aber keine Ärztin oder Therapeutin bin.

  • Begleitung statt Behandlung: Meine Angebote sind als Prävention und Unterstützung gedacht. Sie sind ein wertvoller Wegbegleiter, aber kein Ersatz für eine Psychotherapie oder eine medizinische und psychiatrische Behandlung. Wenn du an einer Depression leidest oder unsicher bist, was gerade mit dir los ist, nimm bitte zusätzlich immer Kontakt zu deiner Ärztin/deinem Arzt oder deiner Therapeutin/deinem Therapeuten auf.
  • Akute Hilfe: Solltest du dich in einer akuten Krise befinden oder Suizidgedanken haben, wende dich bitte sofort an eine Ärztin/einen Arzt, eine Psychotherapeutin/einen Psychotherapeuten oder den Notdienst. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 für dich da.
  • Inspiration ohne Gewähr: Alle Inhalte auf dieser Seite habe ich mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen für dich recherchiert. Dennoch kann ich keine Gewähr für die Vollständigkeit oder Aktualität übernehmen. Die Texte dienen deiner Information und Inspiration. Sie können und sollen eine individuelle therapeutische Beratung nicht ersetzen.
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