Manche Ideen entstehen nicht am Schreibtisch, sondern mitten in der Nacht.
Im Sommer 2025 habe ich an einem kostenlosen Seminar für ein besseres Online-Business teilgenommen. Das war eine klassische mehrtägige Verkaufsveranstaltung mit täglich wechselnden Themen. Am dritten Tag ging es im Wesentlichen um Money-Mindset. Ein Satz ist mir aus dieser Veranstaltung besonders im Kopf geblieben: „Geld kann ich!“ – das Mantra der Moderatorin. Fun Fact: ich nicht.
In der Nacht danach habe ich von meinem Traumbusiness rund um mein ganz persönliches Thema geträumt. Und in diesem Traum ging es nicht um Umsatz oder Marketing, sondern um Depression – weniger um fachlich-medizinische Erklärungen, sondern vielmehr um Lebensstrategien, um Wege mit der Krankheit klarzukommen, um Bewältigungsmöglichkeiten und kleine Lifehacks für Tage, an denen scheinbar nichts mehr geht. Und auch um eine Gemeinschaft.
Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, wusste ich plötzlich: Das ist mein Thema. Das ist mein Weg mit Depression.
Wenn ich heute auf mein Leben zurückblicke, gab es einige Momente, die meine Sicht auf Depression – und auch auf mich selbst – nachhaltig geprägt haben. Von einigen dieser Wendepunkte erzähle ich hier in Form eines kleinen Selbstinterviews.
kurz & knapp
Falls du lieber direkt zum Kern springen möchtest, hier die Kurzfassung:
In diesem Beitrag erzähle ich meinen persönlichen Weg mit Depression – in Form eines kleinen Selbstinterviews.
Du erfährst, welche Erfahrungen und Entscheidungen mich geprägt haben.
Fünf Wendepunkte spielen dabei eine besondere Rolle: meine ersten Begegnungen mit Depression, Bewegung als wichtige Ressource, Yoga und Selbstreflexion, ein tiefer Einschnitt im Jahr 2023 – und schließlich die Idee zu dieser Website.
Und du bekommst einen ersten Eindruck davon, warum „Depression braucht bunt“ überhaupt entstanden ist.
Wenn du mehr über die Hintergründe meiner Arbeit erfahren möchtest, findest du am Ende des Beitrags auch eine kleine Vorschau auf die nächsten Artikel dieser Serie.
Das wartet auf dich
Wann hast du zum ersten Mal gespürt: „Das hier ist mehr als nur ein Thema – das ist meine Aufgabe“?
Der Traum aus dieser Nacht im Sommer 2025 war tatsächlich der Moment, in dem sich für mich vieles zusammengefügt hat.
Für das Business selbst hatte ich damals noch kein klares Bild, aber die Richtung war plötzlich da. Es ging um Depression – und darum, wie Menschen im Alltag mit dieser Krankheit umgehen können. Nicht nur medizinisch oder therapeutisch, sondern ganz praktisch: mit kleinen Strategien, Erfahrungen und Ideen aus dem echten Leben. Deine Fragen zum Thema Depression beantworte ich in dem Beitrag „Wenn die Farben fehlen: 10 Fragen zur Depression„.
Ganz verabschieden musste ich mich dafür zunächst von „Mein persönliches OM – Yoga – alltäglich leben“. Das war nicht leicht, weil dieses Thema für mich lange so etwas wie ein Rettungsanker gewesen ist. Allerdings waren beide Themen parallel und unabhängig voneinander zu viel für mich.
Im Januar 2026 wurde mir dann klar, dass ich Yoga und Bewegung eigentlich gar nicht beiseiteschieben möchte. Vielmehr möchte ich beide Themen miteinander verbinden – ohne zu spirituell zu werden und ohne das Alltägliche aus den Augen zu verlieren. Denn auch Bewegung, Körpergefühl und Selbstfürsorge gehören für mich zu meinem Weg mit Depression.
Das war Wendepunkt 5 und der finale Schritt für „Depression braucht bunt“
Diese Erkenntnis war der entscheidende Punkt, der mich aktiviert und das Projekt wirklich ins Leben geschoben hat. Deshalb steht er hier ganz am Anfang. In dem Beitrag „Mein Blog „Depression braucht bunt“ – was hinter dem Titel steckt„, erkläre ich meine Sicht auf „bunt“.
Aber lass uns doch mal ganz am Anfang starten.
Was hat dich persönlich am meisten geprägt?
Ich glaube meine eigene Lebensgeschichte. Meine Entwicklung, meine Irrungen und Wirrungen, meine Vorlieben und auch meine Abneigungen.
Jeder Schritt, den ich in meinem Leben gegangen bin, hat mich unmerklich und fast zwangsläufig zu diesem Punkt geführt – zu diesem Thema und zu dieser Website. Zum Zeitpunkt der einzelnen Schritte war mir das überhaupt nicht bewusst. Ich bin lange durch einen Nebel gelaufen und habe mich immer wieder nach dem Sinn meines Daseins gefragt.
Mein Leben mit Depression
Wendepunkt 1 – Die erste Begegnung mit Depression
Am meisten geprägt hat mich tatsächlich mein eigenes Leben.
Auch wenn es nie offiziell diagnostiziert wurde, bin ich doch ziemlich sicher, dass ich bereits im Teenageralter meine erste depressive Episode hatte. Als eher zurückhaltende, schüchterne und introvertierte Person war ich immer eher ruhig und still, wollte nicht anecken und möglichst wenig auffallen. Wenn ich heute darauf zurückblicke, glaube ich, dass mich Symptome einer Dysthymie über viele Jahre begleitet haben.
Ich komme aus einer Generation, in der „Durchhalten – Kopf hoch – Zähne zusammenbeißen“ so etwas wie ein Lebensprinzip war. Energiemangel durfte es nicht geben und Antriebslosigkeit galt schnell als Faulheit. Ich selbst hatte innerlich jedoch ständig mit meinem Energielimit zu kämpfen – und dieses Limit reichte selten für einen ganzen Tag. Morgens aufstehen war eine echte Herausforderung. Perfektion im Job und im Leben war die Messlatte. Jeden Tag musste etwas Erzählenswertes passieren. Und das Aufkommen von Social Media im Form von Facebook (2004), Instagram (2010), der ständigen Erreichbarkeit über WhatsApp (2009) und überhaupt die Welt per Smartphone (2007) in der Hosentasche haben den Druck nicht reduziert.
Sehr viele Tage in meinem Leben waren ein Kampf. Gefühlt musste ich mich einfach nur mehr anstrengen und dann schaffe ich das schon
Trotz mehrerer Therapien habe ich erstmals im Sommer 2020 offiziell die Diagnose der mittelgradigen, rezidivierenden depressiven Störung erhalten. Danach lichtet sich mein Gefühlsdschungel immer etwas mehr.
Mein Wunsch mich selber zu verstehen
Zwischendurch hatte ich immer wieder die Idee, Psychologie zu studieren. Ich wollte verstehen, warum ich mich anders fühle als andere Menschen und mir die Frage beantworten: „Bin ich falsch?“
Am Ende habe ich diesen Weg nicht eingeschlagen. Meine Angst, von jemandem oder etwas abhängig zu sein, war damals zu groß. Mir war es immer wichtig, mein eigenes Geld zu verdienen. Ein Vollzeitstudium hätte massive finanzielle Einbußen bedeutet, und für ein Teilzeitstudium fehlte mir schlicht die Energie. Hundert Prozent Beruf, hundert Prozent Leben und hundert Prozent Studium – das erschien mir damals nicht machbar.
Also habe ich das Thema zunächst beiseitegeschoben. Ganz tief in meinem Kopf sitzt der Gedanke an das Studium immer noch. Eventuell gilt hier tatsächlich „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“. Ich habe keine Ahnung wohin mein Weg mit Depression mich noch bringt. Nichtsdestotrotz beschäftige ich mich seit sehr vielen mit Psychologie, Depression, Life Hacks, Nervensystem und allem was ich zu dem Thema finden kann.
Bewegung als Teil meiner persönlichen Entwicklung
Wendepunkt 2 – Bewegung als erste Ressource
Bis Anfang meiner Zwanziger war ich ehrlich gesagt eher ein Bewegungsmuffel, obwohl in meiner Familie Sport immer eine große Rolle gespielt hat.
Dann habe ich Aerobic und Fitness für mich entdeckt. Bewegung in einer Gruppe, mit motivierender Trainerin und ohne Vereinszwang – das war genau mein Ding. Daraus entwickelte sich schließlich mein erster Trainerschein: Aerobic und Step-Aerobic, C-Lizenz. Danach kamen immer mehr Ausbildungen dazu. Gerade die Lizenzen haben mir ein unheimliches Selbstvertrauen gegeben. Seit dem, kann ich so gut wie problemlos vor Gruppen agieren. Auch wenn nicht immer alles rund läuft, die Technik versagt oder Teilnehmer:innen anderer Meinung sind.
Aktuell beschäftige ich mich verstärkt mit dem somatischen Training und Rehasport bei psychischen Erkrankungen. Für mich ist Bewegung ein wichtiger Aspekt, um mit der eigenen Depression besser klarzukommen.
Selbstfürsorge bei Depression
Wendepunkt 3 – Yoga und Selbsterkenntnis
Ein weiterer Wendepunkt kam in meinen Vierzigern. Ich wollte unbedingt eine Yoga-Lizenz machen, obwohl ich damals noch gar nicht so genau wusste, was Yoga eigentlich ist. Die Ausbildung war phasenweise ziemlich herausfordernd. Für einige meiner Mit-Auszubildenden war ich einfach die „Fitnesstante ohne Tiefgang“. Gleichzeitig habe ich in dieser Zeit unglaublich viel gelernt und Wissen aufgesogen und war damit die „Streberin“ und „Besserwisserin“. Ich habe gelernt: du kannst es nicht allen recht machen. Meine Erfahrungen kannst du im Beitrag „Meine Lebensaufgabe – finden und leben!“ nachlesen.
Das Thema Yoga hat mich gepackt – und ich bin drangeblieben. Ich habe verschiedene Stilrichtungen ausprobiert und lange an meiner eigenen Sicht auf Yoga gearbeitet. Dabei hat mir 2025 ganz besonders mein Blog „Mein persönliches OM – Yoga alltäglich leben“ unterstützt. Der Blog ist zwischenzeitlich in „Depression braucht bunt“ integriert worden.
Im Yoga geht es viel um Selbsterkenntnis, Selbstreflexion und auch um philosophische sowie psychologische Fragen. Für mich war es deshalb nur folgerichtig, eine Fortbildung zur Burnout-Präventionsberaterin zu machen. Ich wollte nicht nur andere Menschen besser verstehen – sondern auch mich selbst.
Viele der Themen, über die ich hier schreibe, habe ich selbst erlebt. Es sind Erfahrungen aus meinem Leben mit Depression. Die Tools, die ich vorstelle, sind oft aus eigener Erfahrung entstanden. Jedes davon habe ich selbst ausprobiert – manches hat für mich funktioniert, manches nicht. Aber weil Menschen unterschiedlich sind – zum Glück – stelle ich sie trotzdem vor. Vielleicht passt genau eines davon für dich.
Eine persönliche Top-3 meiner Lieblings-Tools verrate ich dir in einem späteren Beitrag.
Wann hast du gespürt: So kann es nicht weitergehen?
Wendepunkt 4 – Der Zusammenbruch 2023
Einen einzelnen Aha-Moment kann ich nicht benennen. Es war eher ein schleichender Prozess.
In meinem Leben gab es immer wieder depressive Phasen – und auch Phasen, in denen ich mich stark und stabil gefühlt habe. Mit der Zeit wurden die schwierigen Phasen jedoch häufiger, kamen schneller wieder und hielten länger an. Mit jeder Phase und jeder Therapie habe ich mich ein Stück weiterentwickelt – oder vielleicht besser gesagt verändert. Schritt für Schritt bin ich mehr zu der Frau geworden, die ich heute bin.
Der große Einschnitt kam im September 2023, kurz vor meinem 54. Geburtstag. Plötzlich ging gar nichts mehr. Seit dieser Zeit arbeite ich fast jeden Tag ein kleines Stück an mir, spüre in mich hinein und versuche bewusst dafür zu sorgen, dass es mir besser geht. Manchmal stelle ich mir das ein wenig vor wie das Besteigen des Mount Everest: Es geht langsam bergauf, hin und wieder auch ein kleines Stück zurück – aber das Ziel ist klar.
Genau das ist mein Weg mit Depression.
Was hat dich am meisten berührt oder auch wütend gemacht?
Am meisten berührt hat mich meine tiefe, oft kaum erklärbare Traurigkeit – und die Sprachlosigkeit, die damit verbunden war.
Ich selbst habe lange nicht verstanden, warum ich so traurig bin, warum mir immer weniger Dinge Freude bereiten und warum mich die Welt um mich herum oft so unglaublich anstrengt.
Dabei hatte ich doch eigentlich alles, was man zum Leben braucht: ein Dach über dem Kopf, eine gut bezahlte Arbeit, interessante Hobbys und ausreichend Geld. Ein funktionierendes soziales Umfeld. Offiziell zumindest war alles gut.
Inoffiziell gab es tief in mir eine ganze Sammlung von Glaubenssätzen, inneren Regeln und vermeintlichen Erwartungen, die mir ständig gesagt haben, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich war sehr, sehr streng mit mir. Für Achtsamkeit, Selbstliebe oder Selbstfürsorge war in diesem System kein Platz.
Nachdem ich meine Diagnose irgendwann akzeptiert und wirklich verstanden hatte, hat mich vor allem eines wütend gemacht: wie wenig Verständnis mein Umfeld dafür aufbringen konnte.
Natürlich ist das oft auch eine Generationenfrage. Gerade Menschen über 50 und viele Männer tun sich mit dem Krankheitsbild Depression deutlich schwerer als jüngere Generationen. Gleichzeitig gilt auch hier: Jeder Mensch ist anders und reagiert anders.
Was hat dir damals gefehlt?
In verschiedenen Lebensphasen haben mir unterschiedliche Dinge gefehlt.
In den 80er und 90er Jahren vor allem Information und ein grundlegendes Verständnis für Depression. Damals wurde die Krankheit oft belächelt oder als Problem „gelangweilter Hausfrauen“ abgetan.
In den 2000er Jahren hat mir vor allem jemand zum Reden gefehlt – eine Person, mit der ich meine Gedanken und Gefühle offen reflektieren konnte.
Mit dem Internet wurde der Zugang zu Informationen immer besser, manchmal fast zu gut. Die Herausforderung bestand plötzlich darin, aus der riesigen Menge an Wissen das herauszufinden, was wirklich zu mir passt.
Was mir außerdem lange gefehlt hat, war eine Therapeutin, die mich wirklich versteht, mir zuhört und mich auf meinem Weg mit Depression begleitet. Viele Schritte bin ich deshalb allein gegangen – ein bisschen wie eine Entdeckerin auf unbekanntem Terrain. Über die Jahre habe ich sehr unterschiedliche therapeutische Erfahrungen gemacht: eine Therapeutin, die mich für nicht therapiefähig hielt, eine andere, die mich in zehn Sitzungen „reparieren“ wollte, und eine, die mich immer wieder lautstark aus meinen historischen Gedankenschleifen herausgeholt hat. Auch das gehört zu meinem Weg mit Depression.
Was mir außerdem lange gefehlt hat, war eine Gemeinschaft von Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen. Menschen, die sich gegenseitig zuhören, Halt geben und Mut machen. Viele Selbsthilfegruppen, die ich kennengelernt habe, fühlten sich für mich eher wie ein Jammertal an. Vielleicht habe ich noch nicht die richtigen Gruppen gefunden – ich bin sicher, dass es auch andere gibt.
Und vielleicht entsteht hier genau so ein Ort. Ein Ort für Austausch, Verständnis und kleine Schritte nach vorn. Denn mein Weg mit Depression ist noch lange nicht zu Ende.
Was bleibt ...
... ist meine Erfahrung
Wenn ich heute auf meinen Weg zurückblicke, sehe ich keinen geraden Weg und schon gar keinen Masterplan. Vielmehr waren es viele kleine Schritte, Umwege, Zweifel und Erfahrungen, die sich im Laufe der Jahre zu etwas Sinnvollem zusammengefügt haben.
Meine erste Begegnung mit Depression, die Entdeckung von Bewegung als Ressource, Yoga und Selbstreflexion, der tiefe Einschnitt im Jahr 2023 – und schließlich die Idee zu dieser Website. Jeder dieser Momente hat mich ein Stück weitergeführt, auch wenn ich das damals oft noch gar nicht erkennen konnte.
Es gab viele kleine momente in meinem Leben. Aber die entscheidenden fünf Wendepunkte waren:
1 – Die erste Begegnung mit Depression
2 – Bewegung als erste Ressource
3 – Yoga und Selbsterkenntnis
4 – Der Zusammenbruch 2023
5 – Die Idee zu „Depression braucht bunt“
Heute weiß ich: mein Weg mit Depression besteht nicht darin, die Krankheit irgendwann „abzuschließen“. Vielmehr geht es darum, immer wieder neue Wege zu finden, mit ihr zu leben – manchmal mutig, manchmal vorsichtig, manchmal auch einfach nur Schritt für Schritt.
... und was ich dir mitgeben möchte
Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Aber es gibt viele kleine Möglichkeiten, das eigene Leben ein Stück leichter zu machen.
Genau darum geht es auch auf dieser Website.
In den nächsten Beiträgen erzähle ich deshalb noch mehr darüber, warum „Depression braucht bunt“ entstanden ist, welche Vision hinter diesem Projekt steht und was ich mit meiner Arbeit eigentlich erreichen möchte.
Depression braucht bunt und Vielfalt!
Deine Stefanie
Ein wichtiger Hinweis zum Schluss
Ich bin keine Ärztin oder Therapeutin – sondern begleite Menschen als Mentorin und Coachin auf ihrem Weg zu mehr Klarheit und Selbstverbindung. Wenn du an einer Depression leidest oder unsicher bist, was gerade mit dir los ist, sprich bitte immer auch mit deiner Ärztin oder Therapeutin.
Meine Angebote dienen der Prävention, Begleitung und Unterstützung, nicht der Behandlung von psychischen Erkrankungen. Sie ersetzen keine Psychotherapie, medizinische oder psychiatrische Behandlung.
Bei akuten psychischen Krisen oder Suizidgedanken wende dich bitte umgehend an eine Ärztin, einen Arzt, eine Psychotherapeutin oder an den Notdienst (Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222).
Alle Inhalte auf dieser Website sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und recherchiert. Ich übernehme jedoch keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit der Informationen. Die Texte dienen der allgemeinen Information und sollen dich inspirieren – sie sind kein Ersatz für eine individuelle therapeutische Beratung oder Behandlung.


Ein Kommentar
Liebe Stefanie,
danke dir für diesen offenen und berührenden Einblick in deinen Weg. Es ist so wohltuend, wie ruhig und klar du über ein so schweres Thema schreibst. Das Titelbild ist wunderschön gewählt, und die Idee, für jedes Kapitel ein Puzzleteil aufzudecken, finde ich großartig – eine sehr stimmige Metapher dafür, wie sich der Weg durch eine Depression oft Stück für Stück zusammensetzt.
Danke, dass du deine Erfahrungen so offen teilst. Solche Texte können für viele Menschen sehr wertvoll sein.
Von Herzen
Pia