März 2026 – Ein Monat voller Bewegung

sowohl im Innen, als auch im Außen

Ich brauche keinen Sport, um mich zu fühlen. Altern reicht!

Bild von Stefanie Koch
Stefanie Koch

Mindset Mentorin

März 2026 – Ein Monat voller Bewegung

sowohl im Innen, als auch im Außen

Ich brauche keinen Sport, um mich zu fühlen. Altern reicht!

Bild von Stefanie Koch
Stefanie Koch

Mindset Mentorin

Entgegen meinen Planungen war der März 2026 ein Monat voller Leben. Laut, unordentlich, produktiv und manchmal auch einfach nur müde machend. Wenn ich zurückschaue, sehe ich einen Monat, in dem sich viele Dinge bewegt haben.

Inhalt

Die KI-Challenge

Die KI-Challenge - junge frau sitzt einem KI-generiertem Spiegelbild gegenüber
3 Kontrahenten am Start. Gewonnen hat die MI.

Für diesen Rückblick habe ich eine kleine persönliche Challenge gestartet: Ich bin gerade auf der Suche nach der einen, der richtigen KI (künstliche Intelligenz) für mich. ChatGPT hat mein Universum verlassen und ist damit aus dem Rennen. Noch am Start: Claude, Gemini und Copilot.

Die Aufgabe

Seit Jahresbeginn führe ich ein digitales Tagebuch. Für jeden Tag eine kurze Zusammenfassung dessen, was war. Das gesammelte Meisterwerk ging dann als PDF an alle drei KIs. Ich habe mich überraschen lassen, was dabei herauskam. Hier ist das Ergebnis.

Alle drei Kontrahenten haben sehr ähnliche Aspekte zusammengefasst. Was bei 8 angefragten Highlights in 30 Tagen nicht so wirklich außergewöhnlich ist. Aber die Reihenfolge und die Sprache war schon sehr unterschiedlich.

Das Ergebnis

Mit Claude arbeite ich bereits einige Zeit zusammen. Die KI kennt meinen Stil. Daher ist sie sprachlich sehr dicht an mir dran. Sie ist eher minimalistisch ausgelegt. Keine Vorrede, keine Vorschläge zum weiteren Vorgehen. Direkt auf dem Punkt.

Gemini ist in der Formulierung etwas jugendlicher. Um nicht zu sagen frecher. Sie fragt mich zum Ende nach meinem persönlichen Anker. Vermutlich mit der Absicht die Konversation am Laufen zu halten. Sehr persönlich in der Ansprache und Formulierung.

CoPilot wiederum ist deutlich konservativer. Spricht mich auch noch mit „Sie“ und „Frau Koch“ an. Zu jedem Monatshighlight gibt es Impuls-Reflexionsfragen. Ganz klassisch KI gibt es zum Ende hin Vorschläge zum weiteren Vorgehen: vollständig ausformulieren? Eine Grafik erstellen?

Und so geht es weiter:

Bisher gewinnt bei mir immer noch die MI – die menschliche Intelligenz. Bei den KI’s ist mein Gewinner noch nicht gekürt. Die Challenge läuft den ganzen April weiter. Das definierte Ziel ist ein funktionierender Workflow für diesen Blog. Damit Prokrastination keine Chance mehr hat.

„To be continued“ wie es so schön in Serien heißt.

Website-Relaunch mit neuem Layout

Gegen Ende des Monats hatte ich die spontane Idee meiner Website einen neuen Look zu verleihen. Der bisherige war aus der Not heraus geboren. Schließlich musste etwas auf den Seiten stehen. Glücklich war ich damit nicht.

Gesagt, getan, Claude instruiert: „Mach mir eine moderne, cleane Website, die mein Thema „Depression“ angemessen transportiert“. Herausgekommen ist eine Reise durch WordPress, Elementor, HTML und CSS. Markenfarben, Markenschriften, Newsletter-Seiten: das Marken-Kit ist definiert und veröffentlicht. Das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Der Deep Dive in die Technik war spannend. Fertig bin ich noch lange nicht. Jedes Mal, wenn ich mir die Seite ansehe, fällt mir etwas Neues zum Verändern auf. Ich muss aufpassen mich nicht im Detail zu verlieren. Technik ist Prokrastination par excellence für mich.

Gerade das Erstellen der Theme-Templates wird mir in Zukunft eine Menge an Arbeit sparen. Eine Vorlage für alles. Anpassen an einer Stelle – Zeitersparnis pur. Hoffentlich!?! Im April geht es weiter: Blogthemen, Farbkleckse, Newsletter und Social Media stehen auf dem Plan.

Website Redesign - Blick auf eine Computer-Tastatur und einen schwarzen Schreiber auf hellem Untergrund
Kooperationsprodukt von KI und menschlichen Gedanken

Gerade das Erstellen der Theme-Templates wird mir in Zukunft eine Menge an Arbeit sparen. Eine Vorlage für alles. Anpassen an einer Stelle. Das ist Zeitersparnis pur. Hoffentlich!?! Im April geht es weiter: Blogthemen, Farbkleckse, Newsletter und Social Media stehen auf dem Plan.

Schreibblockade als roter Faden

Schreibblockkade - eine ungeöfnete Tuple im Freien mit Regentropfen
Nicht eimal ein passendes Bild habe ich für das Thema.

Das Wort des Monats im März ist wohl wirklich „Schreibblockade“. Dicht gefolgt von „Prokrastination“.

Meine Schreibrealität

In meinem Kopf schwirren unendlich viele Themen, über die ich schreiben kann. Meine Vormerkliste umfasst knapp 150 gebrainstormte Ideen. Meine Morgenmotivation sagt „Heute schreibe ich Artikel X fertig. Das ist eine Kleinigkeit!“

Dann kommt der Alltag. Ben will raus, die Wohnung muss erst gesaugt werden. Ehrlicherweise tut mir jeder Beitrag „körperlich weh“. Trotzdem will ich nicht aufgeben. Ich habe schließlich in die TCS investiert, definiere meinen Traum. Augen zu und durch.

Langsam formt sich bei mir ein Schreibflow heraus. Erste Ideen mit KI sammeln, SEO-Recherche, Text mithilfe von Fragen in einem Worddokument formulieren, mindestens einen Tag liegenlassen, dann nach WordPress übertragen. Bilder und Design hinzufügen. Fertig – veröffentlichen. Noch nicht perfekt, aber auf dem Weg dorthin.

Mein persönliches OM ist umgezogen

Im Februar hatte ich begonnen, die knapp 60 Beiträge von meinem bisherigen Yoga-Blog „Mein persönliches OM“ auf „Depression braucht bunt“ zu übertragen. Der Umzug ist abgeschlossen. Allerdings sind noch nicht alle Kartons ausgepackt. Sprich: die Beiträge müssen teilweise überarbeitet und an das neue Layout angepasst werden. Diese Aufgabe soll in den nächsten Monaten neben dem Verfassen von neuen Beiträgen weiterlaufen. Nicht als Prokrastination, sondern als Ergänzung zum neuen Thema

SEO – das rote Tuch

Den Monat über habe ich mich von Jane von Klee auf den Hunderunden begleiten lassen. Seit 2024 gibt es ihren Podcast „SEO to go“. Diesen Monat habe ich mir alle Folgen angehört.

Mein Fazit:

  • SEO gehört zu jedem Beitrag dazu
  • Am Ende noch schnell SEO funktioniert nicht
  • Die SEO-Recherche ist die Grundlage für meine Inhalte
  • SEO ist nicht so schlimm, wie ich immer gedacht habe und wie man mir erzählt hat

Endlich mal wieder veröffentlicht

Im März haben diese Blog-Beiträge das Licht der Welt erblickt:

Rückblickend waren das alles keine leichten Beiträge, weil es viel um meine Vision, meine geplante Arbeit und meine Tools ging. Die waren ein wenig Richtungweisend und haben viel Mindset-Arbeit erfordert. Nichts, was sich aus dem Handgelenk herunterschreiben lässt.

Okay „12 von 12“ ist eher spielerisch. Da ich meinen Alltag langweilig finde, sind 12 Fotos von einem Tag eine Herausforderung für mich.

Apropos Handgelenk

Letztens sagte Judith Peters: „Sie macht jeden Tag Sport, weil sie mindestens einmal am Tag ihren Körper spüren will.“ Mir fiel dazu spontan ein: „Ich brauche keinen Sport, um mich zu fühlen. Altern reicht!“

Mein Körper hat im März lautstark mitgeredet. Die rechte Hüfte, das linke Knie, das linke Handgelenk, die linken Finger – es war viel auf einmal. Die Hyaluronspritzen mit Cortison arbeiten daran, das rechte Hüftgelenk schmerzfrei zu bekommen – aber durch das zwischenzeitliche Humpeln hat das linke Knie angefangen zu meckern. Dabei wollte ich endlich wieder mit dem Joggen beginnen. Das Knie muss noch überzeugt werden. Die Hüfte und mein Orthopäde auch.

Als Linkshänderin bin ich es gewohnt, etwas unorthodox zu schreiben: Ich drehe das Blatt Papier leicht nach rechts und schreibe mit der linken Hand von oben nach unten – eine Technik, die mein Handgelenk über 50 Jahre lang vor Problemen bewahrt hat. Mit Tablets funktioniert das nicht mehr. Stift-Haptik und Sensoren wollen diese Haltung schlicht nicht. Die Folge: In meinem Handgelenk haben sich rasant ein Ganglion, eine Sehnenscheidenentzündung und ein Karpaltunnelsyndrom eingenistet. Auf gut Deutsch: Das Handgelenk lässt sich kaum noch drehen, die Finger nicht richtig strecken oder schließen. Was bleibt, ist eine komische Kralle ohne wirkliche Kraft – es nervt.

Optimierung des Arbeitsplatzes

Also habe ich Lösungen gesucht: ein Knietablett mit Handgelenksstütze für den Laptop, eine Handgelenksstütze für die PC-Tastatur, ein ergonomisches Mousepad. Und weil ich schon dabei war, habe ich nach 40 Jahren beschlossen, endlich das 10-Finger-Tippen zu lernen. Die Lernkurve steigt – langsam, aber sie steigt.

Gerade bei längeren Zoom-Meetings fange ich an mich zu langweilen. Leider lässt mein ergonomisch perfekt austarierter Schreibtischstuhl, das gemütliche „Lümmeln“ nur eingeschränkt zu. Daher habe ich mir einen bequemen Schreibtischstuhls gekauft. Jetzt kann ich bei Online-Treffen ganz entspannt „Schlunzen“.

Therapie-Zäsur

Die Fortsetzung meiner derzeitigen Therapie steht auf dem Prüfstand. Es ist nicht meine erste Therapie. Der Weg bis zu diesem Punkt war nicht immer einfach, sondern eher eine Heldenreise mit Höhen und Tiefen. Die Details lasse ich an dieser Stelle weg – da ist Stoff für einen eigenen Beitrag drin.

Im März hat mich meine Therapeutin ein klein wenig quer von der Seite erwischt, als sie mir mitteilte, dass nur noch 7 Sitzungen vom bewilligten Kontingent verfügbar sind. Da ihrer Meinung nach meine depressiven Symptome abgeklungen sind und ich reflektiert bin, sieht sie keinen Bedarf an einer Verlängerung.

Ich im altbekannten Muster: „Okay, dann ist das so. Den restlichen Weg schaffe ich auch allein!“ Genau das ist mein Problem: Ich bin im Kopf, nicht im Körper und schon überhaupt nicht im Gefühl. Zu Hause habe ich in mich hineingespürt und wahrgenommen, dass ich emotional noch nicht bereit bin mich zu lösen. In mir ist die Angst, dass meine alten Muster erneut die Führung übernehmen.

Unabhängig davon, ob die Therapie weitergeht oder nicht – dieser Moment hat mir gezeigt, dass ich noch tiefer ins Fühlen kommen muss. Denken kann ich super, jetzt wird das Fühlen zu meiner persönlichen Superkraft. Dieser Blog und die Beiträge, die ich dazu schreibe, sind ein großartiges Hilfsmittel, um ins Spüren und Wahrnehmen zu kommen.

Investition in mich - 3 Papiergeschenktüten gefüllt mit pink Seidenpapier
Mein Geschenk an mich selbst.

Investition in mich

Zu Beginn des Jahres 2026 gab es in The Content Society (TCS) die Aufgabe darüber zu schreiben, was ich 2026 anders machen werde. Ganz egal, ob im Privatleben oder im Business. Der Beitrag liegt immer noch unfertig in der Schublade und gehört definitiv in die Kategorie „Schreibblockade“. Nach diesem Monatsrückblick ist ein guter Zeitpunkt zum Veröffentlichen.

Ich habe mir unter anderem vorgenommen mein „Blog-Hobby“ in ein „Online-Business“ zu verwandeln. Dabei ist mein inneres Commitment zum Geldverdienen noch lauwarm. Nichtsdestotrotz habe ich mir vorgenommen 2026 zu nutzen, um in kleinen Schritten aus meiner Nische hinaus ins Licht zu treten. Nach dem Website-Relaunch kommen Social Media und der Newsletter. Anschließend dann ein erstes kleines Angebot.

Ich schaffe das nicht allein und nur mit der TCS komme ich an dieser Stelle nicht weiter. Insofern habe ich investiert und die beiden Kurse „Planbar Sichtbar“ und „Erfolgskurs“ von Caroline Preuss gebucht. Start ist der April.

Und das war sonst noch so los

Das Klavier geht

Es hat nur knapp 6 Monate gedauert, bis mein Klavier ein neues Zuhause gefunden hat. Anfang des Monats ist es umgezogen – in ein Tattoo- und Kunststudio. Zehn Minuten, drei Männer und plötzlich mehr Luft im Wohnzimmer. Ich vermisse es nicht, sondern habe ein Gefühl von mehr Luft um mich herum und in meinem Leben. Als Nächstes dürfen dann noch ein Sessel und ein elektrischer Kamin eine neue Umgebung finden. Zum Wegschmeißen sind die einfach noch zu gut.

Meine Morgenroutine pendelt sich ein

Mein Jahresziel Mitglied im 5-o’clock-Club zu werden verfolge ich weiterhin. Das Zwischenziel zum 30.03.2026 mit 6:30 Uhr Aufstehen habe ich erreicht. Meine Morgenroutine pendelt sich langsam ein: Aufstehen, aufräumen, Reflexion, Kaffee, Hunderunde, an den Schreibtisch. Die Nachmittage sind dann für mein Privatleben da

Abschied vom Kalvier - frontalfotografie eines alten Klaviers mit Hocker davor
Ich habe Luft im Raum und Platz für Neues.

Die täglichen Hunderunden mit Ben strukturierten den Tagesablauf und boten Bewegung sowie Reflexionszeit. Aber: Ben wird merklich langsamer. Zu Beginn der Runde zieht er mich und zum Ende hin ziehe ich ihn. Kleine Sprints zwischendurch liebt er und meine Kondition kommt dann an ihre Grenzen.

Ben wird zum "Berufshund"

Damit Ben seine Arztrechnungen künftig selbst bezahlen kann, haben wir nach eine „Job“ für ihn gesucht. Seine Special-Features sind: ungefragt auf den Schoß anderer Menschen zu hüpfen, Einfordern von Kuscheleinheiten, direktes Andocken an fast jeden Menschen, der ihm begegnet. Das alles sind Softskills die für „Besuchshunde“ gesucht werden. Also habe ich ihn zu einem Casting bei „Therapiehunde.de“ angemeldet. Der Termin ist im April. Wenn er da durchkommt, kann er als Besuchs- und Therapiehund tätig werden. Ich hingegen muss dann noch an einem zweitätigen Workshop teilnehmen, damit ich Ben auch bei seiner Tätigkeit begleiten darf.

Monatsziele: meine ehrliche Bilanz

Im jugendlichen Übermut habe ich mir für dem März vorgenommen 20 Blog-Beiträge zu schreiben, regelmäßig bereits um 6 Uhr aufzustehen, um 7 Uhr eine Runde zu Joggen, kein Alkohol zu trinken und auf Süßigkeiten zu verzichten. Rückblickend war das ambitioniert formuliert und nicht realisierbar. Die Realität war gemischter. Das ist ein eigener Blog-Beitrag wert, demnächst, in der Zukunft, irgendwann einmal …

Zu guter Letzt: Das Wetter im März 2026

Krokus im März - ein kleiner lila Krokus wächst aus einem braunen Blätterhaufen heraus
Der März war ungewöhnlich farbenfroh.

Der März 2026 war in Nürnberg ein sehr trockener, außergewöhnlich sonniger und zu warmer Monat mit einem markanten Umschwung: Einem Bilderbuch-Frühlingsbeginn im kalendarischen Winter folgte ein kühlerer Monatsausklang im kalendarischen Frühling.

Zu Beginn ungewöhnlich mild (teilweise fast 20°C), aber im letzten Drittel stellte sich spätwinterliches Wetter ein. Sehr trocken mit geringem Niederschlag und hoher Sonnenscheindauer.

Durch die Wärme ein verfrühter Vegetationsbeginn. Ich habe es genossen, mitzuerleben, wie sich die Blumen und Bäume langsam entfaltet haben und das leichte grün im Laufe des Monats immer intensiver wurde.

Gelesen, gehört, gesehen ...

Diese Rubrik habe ich von Kerstin Steinkamp „gemopst“ – mir gefällt die Idee noch einmal ganz bewusst darüber zu reflektieren, was mich in dem Monat inspiriert hat

Gelesen

Nicht so ganz viel. Fernsehen war spannender. Ich habe mein Kindle-unlimited-Abo reaktiviert und mir ein Büchereinkarte für die Onleihe besorgt. Gelesen habe ich "Cafe Inseltraum und der Garten der Wünsche" von Nina Fink. Ganz nett, nicht weltbewegend.

Gehört

Den Podcast con Jane von Klee "SEO to go"

Gesehen

Ich bin bei den deutschen Serien angekommen. Im März war es "SOKO Köln". Verlässliche Unterhaltung mit minimalem Spannungsfaktor. Kurzweilig aber schon seit 20 Jahren oder so im Angebot.

gkauft

Definitiv zu viel. Kleidung für das Frühjahr. eine Kleidergröße mehr wie gewohnt.

Mein Bild des Monats

Ist mal wieder mein liebster Begleiter. Diesmal allerdings beim Schlaf der Gerechten.

Bild des Monats - Kopf eines schlafenden Mopses
Der Schlaf des gerechten Ben.

März 2026 war kein perfekter Monat. Aber er war meiner.

Fühl.

Dich.

Echt.

Bild von Stefanie Koch
Stefanie Koch

ERFAHRUNGSBOTSCHAFTERIN
Ich schreibe über das, was ich kenne — aus eigener Erfahrung, ohne Schönfärberei. Depression braucht bunt ist mein Weg, meinen Weg zu teilen.

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